Es ist superinteressant

In der nähe des co-packing-bereichs bei Jyderup 2 wird mülltrennung grossgeschrieben. Kunststoffbeutel werden in der gelben presse zu quasi nichts zusammengepresst, während 100 meter den lagergang weiter hinunter eine grosse kiste mit pappabfällen in die kartonpresse geleert wird. 

– Letztes Jahr haben wir mehr als 432 Tonnen Pappe und 40 Tonnen Kunststoff in die Wiederverwertung gegeben, und in diesem Jahr scheint es noch mehr zu werden, erzählt Søren Manum, der als Packerei- und Personalkoordinator im Logistikzentrum in Jyderup für das Handling der Abfälle am zweitgrößten Standort Frode Laursens zuständig ist.
– Ich finde es superinteressant. Es ist zwar nur Müll, aber es geht darum, wie wir ihn bestmöglich verwerten können – und wie wir viel mehr von dem, was wir wegwerfen, recyceln können, erklärt er.

Abfälle müssen an der richtigen Stelle landen
Frode Laursen trennt schon seit Jahren Pappe und Kunststoff. In den letzten vier Jahren ist die Mülltrennung jedoch weiter optimiert worden. So trennen wir inzwischen u. a. auch Metall, Glas und organische Abfälle. Während alle Mitarbeiter im Lager beim Trennen von Pappe und Kunststoff mithelfen, sorgt Søren allein dafür, dass die sonstigen Abfälle dort landen, wo sie am sinnvollsten verwertet werden können.
– Manchmal müssen Waren z. B. wegen Produktionsfehlern vernichtet werden. Ich gehe dann zu den Lagerregalen und schaue mir an, was wir vernichten müssen: Je nachdem, ob es sich um Kunststoff, Glas, Folie oder etwas ganz anderes handelt, sorge ich dafür, dass es an der richtigen Stelle landet.